Dr. Tilman Clausen

Dr. Tilman Clausen

Rechtsanwalt
Fachanwalt für Medizinrecht und Arbeitsrecht

Werdegang

  • Studium der Sozial- und Rechtswissenschaften in Göttingen
  • Referendariat in Niedersachsen
  • Promotion im Jahr 1995
  • seit 2007 Partner der Sozietät Schroeder-Printzen, Kaufmann und Kollegen
  • seit 2013 Gründungspartner der Sozietät armedis
  • Ausgezeichnet durch das Ranking der Wirtschaftswoche, Ausgabe 08/2019 vom 15.02.2019 als „TOP Anwalt Medizinrecht 2019″ unter den besten Kanzleien und Anwälten für Ärzte, Kliniken und Versicherer

Mitgliedschaften

  • Arbeitsgemeinschaft Medizinrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAV)
  • Arbeitsgemeinschaft der Deutschen Gesellschaft für Kassenarztrecht

Fremdsprachen

Englisch

Schwerpunkte

Zu den Schwerpunkten seiner anwaltlichen Tätigkeit gehören neben dem allgemeinen Zivil- und Wirtschaftsrecht:

  • Arbeitsrecht
  • öffentliches Gesundheitsrecht
  • Krankenhausabrechnungsrecht
  • Honorarrecht (GOÄ/GOZ)
  • Vertragsarztrecht
  • Fragen der Approbation, Zulassung, Honorierung
  • Wirtschaftlichkeits- und Plausibilitätsprüfungen
  • ärztliches Förderungsinkasso (GOÄ)
  • Sektorenübergreifende Kooperationsverträge
  • Vertragsgestaltung und Recht der ärztlichen Gesellschaften
  • Berufsrecht

Publikationen

Bücher

  • GOÄ/GOZ, Kommentar. München 2019 (erscheint voraussichtlich im Mai 2019) – zusammen mit Makoski
  • Der Chefarzt in der ambulanten und stationären Patientenversorgung. In: Festschrift 20 Jahre Arbeitsgemeinschaft Medizinrecht, 2018
  • Die persönliche Leistungserbringung bei der Behandlung von Privatpatienten im ambulanten und stationären Bereich. In: Katzenmeier/Ratzel (Hrsg.), Glück auf! Medizinrecht gestalten. Festschrift für Franz-Josef Dahm, 2017
  • Die GOÄ. In: Stellpflug/Hildebrandt/Middendorf (Hrsg.), Gesundheitsrecht! Heidelberg (lose Blattsammlung)
  • Honorarvergütungsrecht für Heilberufe. In: Terbille, Clausen und Schroeder-Printzen (Hrsg.), München Anwaltshandbuch. 2. Auflage 2013
  • Rechtsprobleme bei der Abrechnung wahlärztlicher Leistungen im Krankenhaus. In: Festschrift zum 10jährigen Bestehen der Arbeitsgemeinschaft Medizinrecht im Deutschen Anwaltverein. Bonn 2008
  • Das Liquidationsrecht des Chefarztes. In: Ratzel/Luxemburger (Hrsg.), Handbuch Medizinrecht, 3. Auflage Heidelberg 2015 – zusammen mit Schroeder-Printzen
  • Der Chefarztvertrag, 2. Auflage Heidelberg 2013 – zusammen mit Nahmmacher
  • Wahlleistungsvereinbarung/Privatliquidation bei stationären Behandlungen. Heidelberg 2006 – zusammen mit Schroeder-Printzen
  • Ausgewählte Rechtsfragen bei der Gründung von Joint Ventures in Osteuropa (Polen und Ungarn) und Lateinamerika (Brasilien und Mexiko). Frankfurt am Main 1996

Ausgewählte Aufsätze

  • Die Gestaltung der Wahlleistungsvereinbarung unter Berücksichtigung der aktuellen Rechtsprechung des BGH und der Instanzgerichte. ZMGR 2018, 141-150
  • Die Änderung des § 2 KHEntgG – beginnt jetzt die „große Freiheit für Honorarärzte“? ZMGR 2012, 248-257
  • Die Abrechnung wahlärztlicher Leistungen durch Honorarärzte. ZMGR 2012, 420-423
  • Rechtsprobleme bei der Abrechnung von M II bis IV – Laboratoriumsuntersuchungen im Krankenhaus. ZMGR 2012, 33-37
  • Anmerkung zum Urteil des BGH vom 14.01.2010 – III ZR 188/09, ZMGR 2010, 297 zusammen mit Ajang Tadayon
  • Kooperationsverträge zwischen Krankenhäusern und niedergelassenen Ärzten – Ein Erfolgsmodell für die Zukunft?, ZMGR 2010, S. 3 zusammen mit Jörn Schroeder-Printzen
  • Beanstandung privatärztlicher Liquidationen durch Krankenkassen und Beihilfestellen, ZMGR 2008, S. 76
  • Neue Entwicklungen im Bereich der privatärztlichen Liquidation, ZGMR 2006, S. 89
  • Haftung bei Bewohnerunfällen, Altenheim 2001, S. 25 – zusammen mit Anja Möwisch
  • Die Rolle der Wahlleistungsvereinbarung in Abrechnungsstreitigkeiten mit Patienten und deren Krankenversicherungen, Arzt und Krankenhaus 2001, S. 300
  • Die Position des Arztes im Abrechnungsstreit mit Patienten und deren Krankenversicherungen, Arzt und Krankenhaus 2001, S. 202
  • Der Verjährungsbeginn bei ärztlichen Honorarforderungen gegenüber Privatpatienten, MedR 2000, S. 129

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